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Der Zahnbelag setzt sich vor allem in den zahnzwischenräumen und in den Zahnfurchen fest. Plaque besteht aus mehreren Schichten, die komplex aufgebaut sind. Inhalt dieser Beläge sind Eiweiße, Kohlenhydrate, Phosphate und Mikroorganismen. Plaque entsteht, wenn er nicht durch eine natürliche oder künstliche Reinigung aktiv bekämpft wird.
Zähne werden auch Dentes genannt. Sie sind aus Schmelz, Dentin (größter Anteil), Zement sowie der Zahnpulpa bestehend und durch den Zahnhalteapparat im Kiefer verankert. Teile des Zahns sind die Zahnkrone, der -hals und die -wurzel. Im Inneren des Dents befindet sich die Pulpahöhle. Sie ist durch den Wurzelkanal mit dem Zahnbett verbunden.
Sobald ein Zahn gedreht oder gekippt aus dem Zahnbogen herauswächst spricht man in der Zahnmedizin von einem Zahnengstand. Die häufigste Ursache ist Platzmangel im Kiefer.
Zahnersatz ist ein Oberbegriff für alle Arten von Kronen, Brücken oder Prothesen. Die Prothetik, die sich mit der Planung, Herstellung und Anpassung von Zahnersatz beschäftigt, kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Schon in der Antike wurden Zähne aus Elfenbein und Holz verwendet. Aber auch Zähne von Verstorbenen und Tierzähne wurden verwendet. Dank der Entwicklung und der hohen Qualität der modernen Prothetik wird Zahnersatz heutzutage vielfach verwendet.
Der Grundton von menschlichen Zähnen ist Elfenbeinweiß, Gelb oder Grau in verschiedenen Tönungen. Ein natürlicher Zahn ist nie einfarbig, da er aus verschiedenen Farbzonen besteht. Die natürliche Zahnfarbe ist nie komplett weiß.
Zahnfäule ist ein anderes Wort für Zahnkaries. Sie kann durch unterschiedliche Gründe verursacht werden. Die häufigsten Ursachen sind Keime, mangelnde Hygiene, Zucker oder verminderte Speichelsekretion.
Zahnfleischbluten ist das Ergebnis einer Erkrankung des Zahnfleisches. Das geschwollene und rot gefärbte Zahnfleisch blutet bei Berührungen. Dieses Zahnfleischbluten kann auch Zahnprobleme auslösen und sollte fachärztlich behandelt werden.
Zahnschmelz ist die natürliche Zahnbeschichtung. Sie ist die härteste Substanz des menschlichen Körpers und schützt den Zahn.
In einem Zahnstatus wird über den aktuellen Zahnzustand berichtet. Fehlende Zähne, Kronen, Fülllungen, Brücken sowie Zahnerkrankungen werden schriftlich festgehalten.
Diese Entfernung wird durch einen Dentisten durchgeführt und dient dem Schutz von gesunden Zähnen sowie zur Pflege des Zahnfleisches.
Ein beschliffener Zahn wird in der Zahnmedizin Zahnstumpf genannt.
Zahnung bedeutet zumeist bei Kindern den Zahndurchbruch. Symptome können rote Bäckchen, einen heiße Stirn und glänzende Augen sein. Durch die Zahnung kann Fieber entstehen.
Zahnzwischenraum ist der Bereich zwischen den einzelnen Zähnen, welcher zusätzlich gepflegt werden sollte. Hier bietet sich Zahnseide an, da dieser Bereich oft durch eine Zahnbürste nicht erreicht wird. Die Zahnzwischenräume sind oft der Auslöser für Zahnerkrankungen.
Zirkon ist ein Mineral aus der Mineralklasse der Silicate und der Gruppe der Inselsilicate. Die chemische Formel lautet ZrSiO4.
Das Zungenbein ist der Knochen zwischen Unterkiefer und Kehlkopf. Er ist Ausgangspunkt zahlreicher Muskeln.
Das Zwischenglied ist der Teil einer Zahnbrücke, welcher einen oder mehrere fehlende Zähne ersetzt. Das Zwischenglied ist ein Brückenglied.
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